Quoten-Frauen – Nein danke

Der Kanton Basel-Stadt plant die Einführung einer Frauenquote für Spitzenpositionen in staatlichen Betrieben. Ich halte dieses Vorhaben für unsinnig: Nicht Quoten sollen bestimmen, wer das Rennen macht, sondern Qualifikation und Persönlichkeit. Ob Frau oder Mann, die Gesellschaft hat das Recht auf die/den jeweilig/en Beste/n. Es ist eine Tatsache, dass noch nicht viele Frauen auf wirtschaftlicher und politischer Ebene höchste Ämter bekleiden. Dies liegt daran, dass sich zu wenig Frauen für solche Ämter bewerben und Ansprüche anmelden. Frauen müssen nicht gefördert werden – in der heutigen Gesellschaft stehen uns alle Türen offen. Aber Frauen müssen Chancen erkennen und den Mut beweisen, diese auch zu ergreifen. Frauen müssen nicht die besseren Männer werden, gemischte Gremien (übrigens auch punkto Alter) ergeben gerade wegen ihrer gemischten Zusammensetzung repräsentative Resultate. Authentizität, Selbstbewusstsein und Geradlinigkeit sind es, die die Frauen von heute ausstrahlen sollen – dies gilt selbstverständlich auch für Männer.

Fazit: Liebe Baselbieterinnen und Baselbieter, wählen Sie am 27. März Frauen in den Landrat, damit wir keine Quotenregelung brauchen!

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Eingeordnet unter Allgemeines, Gesellschaft

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